Betroffenenrechte im Datenschutz: Was ist das Recht auf Berichtigung?

DSGVO Informationspflichten

Die Betroffenenrechte spielen im Datenschutz eine wichtige Rolle. Dazu gehört auch das Recht auf Berichtigung: Wenn personenbezogene Daten eines Betroffenen falsch oder unvollständig erfasst und verarbeitet werden, kann dies zu negativen Auswirkungen für diesen führen. Eine Berichtigung ist daher gesetzlich festgelegt. Worauf Unternehmen dabei achten müssen, lesen Sie in diesem Artikel.

Datenschutz: Was bedeutet die Übermittlung von personenbezogenen Daten in ein Drittland?

Umsetzung der DS-GVO in NRW

Wenn personenbezogene Daten die EU verlassen, sind diese nicht mehr durch die DS-GVO geschützt. Daher wurde die Übermittlung von personenbezogenen Daten in ein Drittland gesetzlich geregelt bzw. es wurden Grundlagen geschaffen, auf derer diese Übermittlung erlaubt sein kann, ohne dass das Schutzniveau der DS-GVO unterschritten wird.

Personenbezogene Daten auf Chipkarten – Worauf Unternehmen im Datenschutz achten müssen

Datenschutz und IT-Sicherheit

Chipkarten-Systeme erfreuen sich in Unternehmen immer größerer Beliebtheit. Sie versprechen eine schnelle und genaue Zeiterfassung und können auch Zugangsrechte zu bestimmten Bereichen vergeben oder zur Essensabrechnung genutzt werden. In der Regel werden sie mit personenbezogenen Daten bestückt, welche auch durch Systeme ausgelesen und gespeichert werden. Das ruft den Datenschutz auf den Plan.

DS-GVO: Bußgeld wegen veralteter Software im Online-Shop

DSGVO Strafen

Der Datenschutz in einer Organisation definiert sich unter anderem durch einen aktuellen Stand der verwendeten Technik. Dazu gehört auch die Software, über die beispielsweise Online-Shops betrieben werden. Wenn diese veraltet sind oder gar vom Hersteller nicht mehr mit Sicherheitsupdates aktualisiert werden, kann der Datenschutz schnell nicht mehr gegeben sein. Für ein Unternehmen in Niedersachsen führte dies nun zu einer Geldbuße.